Ob im Fitnessstudio, beim Ausdauersport oder auf dem Tennisplatz – viele Sportler:innen suchen nach Möglichkeiten, ihre Regeneration zu unterstützen und den Körper nach intensiven Belastungen optimal zu versorgen. In den letzten Jahren hat dabei ein Naturstoff besonders viel Aufmerksamkeit erlangt: Cannabidiol (CBD)[1].
Die Nachfrage steigt stetig – nicht nur im Freizeit- und Hobbysport, sondern auch bei Leistungssportler:innen. Immer mehr Erfahrungsberichte und erste wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass CBD einen positiven Einfluss auf Bereiche haben könnte, die für sportliche Leistungen entscheidend sind: Erholung, Schlafqualität und Stressmanagement[2,3,4].
Dabei ist wichtig zu betonen: CBD ist kein Wundermittel und ersetzt weder Training noch ausgewogene Ernährung. Auch machen wir hier keine Heilversprechen. Stattdessen werfen wir einen Blick auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse, aktuelle Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus der Sportpraxis, um ein realistisches Bild zu vermitteln, warum CBD in der Sportwelt immer stärker diskutiert wird.
Trend & steigendes Interesse von CBD im Sport
Immer mehr Sportler:innen setzen sich mit CBD auseinander – egal ob im Leistungssport oder im Freizeitbereich. Laut aktuellen Marktanalysen wächst der CBD-Markt in Europa jährlich zweistellig, und ein wesentlicher Treiber ist das Interesse aus dem Sportsektor. Gründe dafür liegen in der Suche nach natürlichen Alternativen zu klassischen Regenerations- oder Entspannungsprodukten. Auch die Entscheidung der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), CBD seit 2018 von der Liste verbotener Substanzen zu streichen, hat dazu beigetragen, dass Sportler:innen das Cannabinoid zunehmend in ihren Alltag integrieren[5,6].
Wissenschaftliche Erkenntnisse zu CBD im Sport
Obwohl die Forschung noch relativ jung ist, gibt es bereits eine Reihe von wissenschaftlichen Studien, die mögliche Wirkmechanismen von CBD im Zusammenhang mit Sport untersuchen. Besonders häufig genannt werden potenzielle Effekte auf das Endocannabinoid-System, das unter anderem an Prozessen wie Schlaf, Stressregulation und Schmerzempfinden beteiligt ist[1,2]. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass CBD hier eine unterstützende Rolle spielen könnte – etwa bei der Regeneration nach körperlicher Belastung oder der Förderung von erholsamem Schlaf. Gleichzeitig betonen Forscher:innen, dass es weitere Studien braucht, um eindeutige Aussagen treffen zu können.
Was ist CBD? – Kurzer Überblick
Definition & Ursprung
CBD steht für Cannabidiol, eine von über 100 natürlich vorkommenden Verbindungen (Cannabinoiden) der Hanfpflanze (Cannabis sativa). Im Gegensatz zu THC ist CBD nicht psychoaktiv, das heißt: Es verursacht keinen Rauschzustand. Gewonnen wird CBD meist aus den Blättern und Blüten der speziell gezüchteten Nutzhanfpflanze, die von Natur aus einen sehr niedrigen THC-Gehalt aufweist. Nach der Extraktion wird es in verschiedenen Darreichungsformen angeboten, zum Beispiel als Öl, Kapsel oder Gel[1].
Unterschied zu THC
Der wohl wichtigste Unterschied zwischen CBD und THC (Tetrahydrocannabinol) liegt in der Wirkung auf das zentrale Nervensystem. THC bindet stark an die Cannabinoid-Rezeptoren im Gehirn und ist für die typische berauschende Wirkung von Cannabis verantwortlich. CBD hingegen interagiert anders mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System und wirkt nicht berauschend. Genau das macht CBD für Sportler:innen interessant: Sie können die Substanz nutzen, ohne eine Einschränkung ihrer kognitiven oder körperlichen Leistungsfähigkeit zu befürchten.
Rechtliche Lage in Deutschland & der EU
In Deutschland und den meisten EU-Ländern ist CBD legal erhältlich, solange der THC-Gehalt der Produkte unter 0,2 % liegt (in manchen Ländern wie Österreich 0,3 %). Produkte müssen zudem aus zertifiziertem Nutzhanf stammen und dürfen nur aus EU-konformen Quellen gewonnen werden. Wichtig für Sportler:innen: Seit 2018 steht CBD nicht mehr auf der Liste der verbotenen Substanzen der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Damit können auch Leistungssportler:innen CBD-Produkte nutzen – vorausgesetzt, sie sind laborgeprüft und frei von höheren THC-Gehalten.

CBD im Sport: Wissenschaftliche Erkenntnisse & aktuelle Studien
Überblick über die Studienlage
Die wissenschaftliche Forschung zu CBD und Sport steckt noch in den Kinderschuhen – dennoch gibt es bereits erste Studien und Übersichtsarbeiten, die mögliche Vorteile untersuchen. Besonders im Fokus stehen drei Bereiche:
- Muskelregeneration: Einige Untersuchungen deuten darauf hin, dass CBD entzündungsbedingte Prozesse beeinflussen könnte, die nach intensivem Training in der Muskulatur entstehen[9]. Tierstudien zeigen beispielsweise eine mögliche Reduktion entzündlicher Marker, was theoretisch auch die Regeneration bei Sportler:innen unterstützen könnte.
- Schlafqualität: Mehrere Humanstudien haben Hinweise darauf geliefert, dass CBD bei manchen Personen die Schlafqualität verbessern kann – insbesondere durch die Reduzierung von Stress oder innerer Unruhe, die häufig mit Schlafproblemen verbunden sind. Da erholsamer Schlaf zentral für sportliche Leistung und Regeneration ist, wird dieses Feld intensiv weiter untersucht[2].
- Stress- und Angstregulation: Klinische Studien in anderen Kontexten zeigen, dass CBD das subjektive Stress- und Angstempfinden beeinflussen kann[3]. Für Sportler:innen könnte dies insbesondere bei Wettkampfangst oder mentalem Druck von Bedeutung sein[3,8].
Es gilt jedoch: Die meisten Studien stammen aus medizinischen oder psychologischen Kontexten und nicht spezifisch aus dem Sportbereich. Daher sind weitere kontrollierte Untersuchungen nötig, um klare Schlussfolgerungen für Athlet:innen zu ziehen.
Potenzielle Mechanismen im Körper
CBD entfaltet seine Wirkung im Zusammenspiel mit dem Endocannabinoid-System (ECS) – einem Teil des menschlichen Nervensystems, das an zahlreichen Prozessen beteiligt ist, darunter Schmerzempfinden, Stressreaktionen, Schlaf-Wach-Rhythmus und Immunsystem.
CBD bindet nicht direkt an die klassischen CB1- oder CB2-Rezeptoren, wie es THC tut. Stattdessen beeinflusst es indirekt deren Aktivität und moduliert weitere Signalwege, z. B.:
- Interaktion mit Serotonin-Rezeptoren (5-HT1A): Studien deuten an, dass dies eine Rolle bei der Regulierung von Stimmung und Stress spielen könnte.
- Einfluss auf Adenosin-Rezeptoren: Diese stehen im Zusammenhang mit Schlaf und Erholung.
- Hemmung entzündungsfördernder Botenstoffe: Tiermodelle zeigen, dass CBD bestimmte Zytokine beeinflussen kann, die an Entzündungsprozessen beteiligt sind.
Durch diese Mechanismen erklären Forscher:innen die potenziellen Effekte von CBD auf Regeneration, Schlaf und Stressmanagement – Bereiche, die im sportlichen Alltag besonders relevant sind.
CBD und Regeneration nach dem Training
Muskelkater & Mikroverletzungen
Nach einem intensiven Training entstehen in der Muskulatur kleine Mikroverletzungen, die als normaler Teil des Anpassungsprozesses gelten. Sie führen zu dem bekannten Muskelkater, der oft von Spannungsgefühlen und eingeschränkter Beweglichkeit begleitet wird. Dieser Prozess ist zwar wichtig, um langfristig stärker und belastbarer zu werden, kann jedoch kurzfristig die Leistungsfähigkeit mindern.
Entzündungsprozesse & mögliche Unterstützung durch CBD
Mit den Mikroverletzungen gehen entzündliche Reaktionen im Muskelgewebe einher, die für die Heilung notwendig sind, aber auch Beschwerden verursachen können. Erste Studien und Tiermodelle deuten darauf hin, dass CBD entzündungsfördernde Botenstoffe (wie bestimmte Zytokine) modulieren könnte. Dadurch wird diskutiert, ob CBD bei der Regeneration unterstützend wirken kann – indem es möglicherweise dazu beiträgt, das Gleichgewicht zwischen notwendigen Reparaturprozessen und übermäßiger Entzündungsreaktion zu fördern.
Auch wenn diese Ergebnisse vielversprechend erscheinen, betonen Wissenschaftler:innen, dass noch weitere kontrollierte Humanstudien erforderlich sind, um die tatsächliche Relevanz für Sportler:innen eindeutig zu bestimmen[10].

CBD für mentale Stärke & Stressmanagement
Leistungsdruck, Nervosität & mentale Belastung im Sport
Sport bedeutet nicht nur körperliche, sondern auch psychische Belastung. Wettkampfangst, Lampenfieber oder permanenter Leistungsdruck können die Performance erheblich beeinflussen. Gerade in intensiven Trainings- und Wettkampfphasen berichten viele Sportler:innen von innerer Unruhe, Nervosität oder mentaler Erschöpfung[3,8]. Da die mentale Verfassung oft genauso wichtig ist wie die körperliche Fitness, suchen viele Athlet:innen nach Möglichkeiten, Stress auf natürliche Weise zu regulieren.
Wie CBD laut Forschung Einfluss auf Stressreaktionen nehmen könnte
Die wissenschaftliche Forschung hat sich in den letzten Jahren zunehmend mit CBD und Stressbewältigung beschäftigt. Studien deuten darauf hin, dass CBD auf das Endocannabinoid-System (ECS) sowie auf Serotonin-Rezeptoren (5-HT1A) einwirken kann, die beide eine Rolle bei Stress- und Angstreaktionen spielen.
Einige klinische Untersuchungen zeigen, dass CBD das subjektive Stress- und Angstempfinden reduzieren könnte, z. B. in Situationen wie öffentlichen Reden oder Prüfungen. Übertragen auf den Sport bedeutet das: Athlet:innen könnten CBD nutzen, um in Drucksituationen ruhiger und fokussierter zu bleiben. Wichtig bleibt jedoch: Die Forschung ist noch nicht abschließend, und die Ergebnisse variieren von Person zu Person.
Praxisbeispiele von Athlet:innen
Neben den wissenschaftlichen Hinweisen gibt es zahlreiche Erfahrungsberichte aus der Sportpraxis. Manche Sportler:innen nutzen CBD-Öl vor Wettkämpfen oder intensiven Trainingseinheiten, um gelassener in die Belastung zu gehen[7]. Andere setzen CBD nach dem Training ein, um besser abschalten und den mentalen Stress hinter sich lassen zu können. Auch im Teamsport wird berichtet, dass CBD zur allgemeinen Entspannung beiträgt und die mentale Balance fördert.
Diese individuellen Erfahrungen sind keine wissenschaftlichen Beweise, zeigen jedoch, warum CBD im Sportkontext zunehmend auch als Tool für den Kopf betrachtet wird – nicht nur für den Körper.
Rechtliche Situation: CBD im Profi- und Hobbysport
Legalität in Deutschland & der EU
CBD-Produkte sind in Deutschland und den meisten EU-Ländern legal erhältlich, solange sie aus zertifiziertem Nutzhanf stammen und der THC-Gehalt unter 0,2 % liegt (in manchen EU-Staaten, wie z. B. Österreich oder Tschechien, gilt eine Grenze von 0,3 %). Dieser niedrige THC-Wert stellt sicher, dass keine berauschende Wirkung entsteht. Für Verbraucher:innen bedeutet das: CBD-Öle, Kapseln oder Topicals können frei gekauft und genutzt werden – sowohl im Freizeit- als auch im Profisport.
WADA-Status (Anti-Doping-Liste)
Ein entscheidender Schritt für die Verbreitung von CBD im Leistungssport war die Entscheidung der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) im Jahr 2018, Cannabidiol von der Liste der verbotenen Substanzen zu streichen. Damit ist CBD die einzige Verbindung aus der Cannabispflanze, die Athlet:innen offiziell nutzen dürfen. Wichtig ist jedoch: Alle anderen Cannabinoide, einschließlich THC, bleiben verboten. Das bedeutet, dass nur Produkte verwendet werden sollten, die garantiert frei von nachweisbaren THC-Gehalten über dem gesetzlichen Grenzwert sind – um Dopingverstöße auszuschließen[5,6].
Worauf Sportler:innen beim Kauf achten sollten
Gerade für Athlet:innen, die regelmäßig getestet werden, ist die Qualität der Produkte entscheidend. Empfehlenswert sind:
- Laboranalysen durch unabhängige Institute, die den THC-Gehalt und die Reinheit bestätigen
- Transparente Herstellerangaben zu Inhaltsstoffen und Herkunft der Hanfpflanzen
- Bio-zertifizierte Produkte, frei von Pestiziden und Schwermetallen
- Produkte aus EU-zertifiziertem Nutzhanf, um die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zu gewährleisten
Wer auf geprüfte Qualität achtet, kann sicherstellen, dass CBD-Produkte im Sportalltag nicht nur legal, sondern auch unbedenklich einsetzbar sind.

CBD-Produkte im Sportalltag: Anwendung & Tipps
CBD-Öl für Regeneration & Schlaf
Viele Sportler:innen nutzen CBD-Öl, weil es sich flexibel dosieren lässt und schnell in den Körper aufgenommen wird. Besonders beliebt ist die Einnahme nach dem Training, um den Körper in die Erholungsphase zu bringen, oder vor dem Schlafengehen, um die Nachtruhe zu unterstützen. Da die Wirkung individuell verschieden ist, empfehlen Expert:innen, mit einer niedrigen Dosierung zu starten und diese je nach Bedarf langsam anzupassen[10].
CBD-Topicals: Gele, Cremes & Roll-Ons
Eine weitere beliebte Anwendung sind CBD-haltige Pflegeprodukte für Muskeln und Gelenke. Sportler:innen tragen Gele oder Cremes gezielt auf beanspruchte Körperpartien auf – etwa auf Beine nach einer Laufeinheit oder den Rücken nach intensivem Krafttraining. So lässt sich CBD lokal anwenden, ohne den gesamten Organismus zu belasten.
Tipps für die richtige Anwendung
- Individuell dosieren: Jeder Körper reagiert anders. Langsam herantasten ist der Schlüssel.
- Kombination nutzen: Manche Athlet:innen kombinieren Öl (für Schlaf & Entspannung) mit einem Gel oder Roll-On (für gezielte Muskelpflege).
- Regelmäßigkeit: Für viele zeigt sich der Effekt erst, wenn CBD über einen längeren Zeitraum in die Routine integriert wird.
- Qualität prüfen: Laborgeprüfte Produkte mit klarer Angabe von CBD-Gehalt und THC-Werten sind Pflicht, besonders für Profisportler:innen.
CBD kann damit zu einem Baustein in der Regenerations- und Entspannungsroutine von Sportler:innen werden – ohne dabei den Trainingsplan oder die Ernährung zu ersetzen.
Fazit: CBD als natürlicher Begleiter für Sportler:innen
CBD ist im Sport längst kein Geheimtipp mehr. Ob Regeneration nach dem Training, mentale Balance oder erholsamer Schlaf – erste wissenschaftliche Hinweise und Erfahrungsberichte zeigen, dass Cannabidiol auf natürliche Weise unterstützend wirken kann. Wichtig ist dabei: CBD ersetzt kein Training, keine ausgewogene Ernährung und keine professionelle medizinische Betreuung, sondern kann ein ergänzender Baustein in der Sportroutine sein.
Für Sportler:innen, die CBD ausprobieren möchten, bieten sich hochwertige, laborgeprüfte Produkte an. Unser Hempamed CBD Öl eignet sich flexibel für die Einnahme nach dem Training oder vor dem Schlafengehen, während das Hempamed CBD Active Gel gezielt auf beanspruchte Muskeln und Gelenke aufgetragen werden kann. Beide Produkte stammen aus nachhaltiger, zertifizierter Produktion und sind frei von THC über dem gesetzlichen Grenzwert.
Ob Hobby- oder Leistungssport – wer CBD bewusst in den Trainingsalltag integriert, kann Körper und Kopf optimal unterstützen. Probier es aus, finde die für dich passende Anwendung und entdecke, wie CBD deine Erholung und mentale Balance im Sport bereichern kann.
Referenzen
[1] Iffland, K., & Grotenhermen, F. (2017). An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review. Cannabis and Cannabinoid Research, 2(1), 139–154.
[2] Shannon, S., Lewis, N., Lee, H., & Hughes, S. (2019). Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series. The Permanente Journal, 23, 18–041.
[3] Blessing, E. M., Steenkamp, M. M., Manzanares, J., & Marmar, C. R. (2015). Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders. Neurotherapeutics, 12(4), 825–836.
[4] Zumplin, V., et al. (2021). Cannabidiol and Sports Performance: A Narrative Review. Frontiers in Pharmacology, 12, 699433.
[5] World Anti-Doping Agency. (2024). The 2025 Prohibited List. Montreal: WADA.
[6] World Anti-Doping Agency. (2024). Prohibited List FAQs – Cannabidiol (CBD).
[7] McCartney, D., Arkell, T. R., Irwin, C., & McGregor, I. S. (2020). Cannabinoids and Sports Medicine: A Review of the Evidence. Sports Medicine, 50(5), 933–965.
[8] Zumplin, V., et al. (2021). Cannabidiol and Sports Performance: A Narrative Review. Front Pharmacol, 12, 699433.
[9] Hammell, D. C., Zhang, L. P., Ma, F., Abshire, S. M., McIlwrath, S. L., Stinchcomb, A. L., & Westlund, K. N. (2016). Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain-related behaviours in a rat model of arthritis. European Journal of Pain, 20(6), 936–948.
[10] CBD Vital. (2023). CBD und Muskelregeneration im Sport.