| Lars Müller - CBD Experte

CBD bei psychischen Leiden, Angst- und Panikattacken

Weil in der wohl ältesten Pflanze dieser Erde unglaubliches Potenzial schlummert und inzwischen auch auf medizinischer Ebene viel geforscht wird, können wir regelmäßig von neuen Erfahrungen und Erkenntnissen lesen. Vor allem auf dem Gebiet psychischer Erkrankungen.

Diese sind inzwischen stark verbreitet, wohl aufgrund unserer allgemein stressigen Lebensweise und anderen Faktoren, die zu Burnout, Angst- oder Panikattacken führen.

Rund vier Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen. Unser Alltag ist es, der Angst- und Panikattacken, innere Unruhen, Depressionen und vielen anderen psychischen Erkrankungen entwickeln lässt.

Krankheiten, die von Außenstehenden belächelt oder oft nicht ernst genommen werden. Wer jedoch schon mal eine Panikattacke oder diverse Ängste durchleben musste, der weiß, wie lebenseinschränkend das sein kann.


Cannabinoide bei Ängsten und psychischen Leiden?

Wir wissen, dass es inzwischen viele Medikamente auf chemischer Basis gibt, die von Therapeuten und Ärzten leichtfertig verschrieben werden. Die Rede ist von Antidepressiva und anderen Arzneien, deren Nebenwirkungen alles andere als auf die leichte Schulter genommen werden sollten.

Und jetzt soll es tatsächlich etwas geben, was Betroffenen möglicherweise helfen kann. Ein ganz natürliches Präparat, welches in der Lage ist, mit unseren psychischen Problemen zu interagieren. Die Rede ist von Cannabidiol, kurz CBD, einem Cannabinoid, gewonnen aus der Cannabispflanze.

Und weil wir es vor oder nach jedem Beitrag kurz erwähnen möchten: CBD Produkte sind vollständig legal und frei im Internet verkäuflich!

Der Grund: Zwar wird CBD aus der Hanf- oder Cannabispflanze gewonnen, trotzdem stellt dieser Stoff den Gegenspieler des enthaltenen Tetrahydrocannabinol (THC) dar, und ist demnach auch das Gegenteil von psychoaktiv. THC hingegen ist derjenige Stoff, der in Deutschland illegal ist und psychoaktiv im Körper wirkt. Beispielsweise dann, wenn THC-enthaltene Marihuanablätter mittels Joint geraucht werden.

Genau damit hat nachfolgendes Produkt aber nichts zu tun, schließlich wollen sich Menschen mit einer Angststörung oder Panikattacken nicht aufputschen und “High-Erlebnisse” durchstehen. Nein, CBD soll genau das Gegenteil bewirken und entgegen der Symptome einer Angststörung arbeiten. Wie das geht, versuchen wir im Folgenden näher zu beleuchten.


Wie kann CBD bei Panikattacken und Angststörungen helfen?

Fakt ist, dass jeder menschliche Körper über ein so genanntes Endocannabinoid-System verfügt, welches körpereigene Cannabinoide produziert. Diese Erkenntnis ist keinesfalls neu oder unerforscht, tatsächlich wissen sowohl Wissenschaftler und Forscher, als auch einige Mediziner darum.

Ebenso ist es erwiesen, dass diese körpereigenen Cannabinoide mit unserem Endocannabinoid-System, bzw. den dort befindlichen Rezeptoren interagieren. Und genau von hier aus wird normalerweise der Befehl mittels diverser Botenstoffe und Hormone an unser Gehirn gegeben, angst- oder panikauslösende Botenstoffe auszuschütten.

Bei einem funktionierenden Verhältnis zwischen Endocannabinoid-Rezeptoren und dem Gehirn, kommt es nur in echten, also wirklich existierenden Extremsituationen zu einer derartigen Ausschüttung. Beispielsweise wenn wir in freier Wildbahn einem Wolfsrudel begegnen oder wir von einer hohen Mauer in den Abgrund blicken.

Die Angst ist natürlich und schützt uns davor, etwas Unüberlegtes zu tun.

Auch Ängste vor einem Bewerbungsgespräch, einem Zahnarztbesuch oder anderen "unangenehmen" Situationen gelten als normal und verschwinden wieder, wenn wir diese Dinge durchgestanden haben. Ist diese natürliche Funktion jedoch gestört, werden diverse Botenstoffe in zu großer Menge und zu den unpassendsten Momenten ausgeschüttet. Meist dann, wenn wir sie überhaupt nicht brauchen:

Zum Beispiel...

  • während eines Staus auf der Autobahn
  • in einem Aufzug
  • unter Menschenmengen
  • wenn wir dringend eine Toilette suchen
  • in einer langen Schlange an der Aldi-Kasse
  • vor und während einer längeren Reise
  • in ungewohnten Umgebungen etc.

Die Liste der Dinge, die uns eine ordentliche Panikattacke bescheren, ist lang. Jeder hat hier wahrscheinlich seine ganz eigene Geschichte und seine ganz eigenen Trigger, welche sich in Gerüchen, Situationen, Bildern oder anderen Dingen äußern können.

Cannabinoide (CBD) agieren direkt binnen weniger Minuten mit unserem körpereigenen Endocannabinoid-System und können dort beruhigend und entspannend wirken. Selbst in akuten Angst- oder Panikanfällen können sie die aufkommenden Symptome direkt abschwächen.

Eine Auswirkung, die vielen Betroffenen Sicherheit geben kann. Die Eindämmung von sogenannten Angstbotenstoffen sorgt dafür, dass wir weniger panisch reagieren.

Und das aus dem Grund, weil weniger Adrenalin ausgestoßen wird, welches zu

  • Herzrasen,
  • einem erhöhten Blutdruck,
  • Schwindelgefühlen oder Krämpfen führt.
Wird die Ausschüttung komplett eingedämmt oder eingeschränkt, können starke Attacken sogar direkt verhindert werden. Weiterhin wirkt das CBD auf das Nervensystem und vielleicht ist es auch bei Einzelnen bald möglich, die Angststörungen zu therapieren.

Panikattacken als Schutzfunktion betrachten

Es stimmt, eine Panikattacke ist eine Schutzfunktion unseres Körpers, das wissen all diejenigen, die selbst welche haben. Diese Information hilft aber nicht unbedingt jedem weiter, denn richtige Attacken lassen sich mit dem Verstand nicht steuern.

Auch wissen die meisten, dass Panik und Angst, zeitlich begrenzt sind. Sie geht vorüber, da der Körper nur eine begrenzte Zeit lang in diesen Ausnahmezustand wechseln kann.

Der Zustand ist nicht von Dauer, was wir diversen Hormonen verdanken, die uns wieder runterfahren lassen. Und trotzdem belastet er uns, weil wir dabei einige der folgenden Symptomen erleiden:

  • das bedrohliche Gefühl eines drohenden Unglückes
  • die Unfähigkeit uns selbst zu beruhigen und zu entspannen
  • unsere Logik funktioniert nicht mehr
  • Verkrampfungen an allen möglichen Körperstellen
  • ein hoher Blutdruck
  • Schweißausbrüche
  • Übelkeit, Schwindel und Bauchschmerzen usw.

Auch hier ist die Liste länger, als dieser Beitrag dauern soll und sicherlich kennst du dieses Gefühl, welches alltägliche Handlungen zur Qual werden lässt.


Können mir CBD Produkte wirklich helfen?

Viele Betroffene haben schon etliche Dinge ausprobiert, trotzdem bleibt die Angst und das Leben erscheint weniger lebenswert - hinzukommen mitunter auch Depressionen und Schlafstörungen.

Dann könnte eine eigenverantwortliche Therapie mit CBD Öl eine Lösung darstellen. So wirkt das CBD beispielsweise auf einen erhöhten Herzschlag und den Blutdruck, lindert die akute Stresssituation und das Gedankenkarussell im Kopf. Dadurch hätte es das Potenzial, auch akute Panikattacken zu mindern. 

Unsere Kunden nutzen das Produkt schon bei innerer Unausgeglichenheit und Anspannung, bzw. diversen leichten Ängsten. Dadurch können sie Panikanfälle schon im Vornherein verhindern.

Menschen mit diagnostizierter Angststörung, welche an diversen Forschungen teilgenommen haben, machen Hoffnung darauf, dass Panikstörungen, Ängste aller Art und Depressionen endlich erfolgreich therapiert werden können.

Das Potenzial von CBD ist noch nicht gänzlich erforscht und bisher stellt sich auch die Pharmaindustrie gegen eine bezahlte und offizielle Forschung auf diesem Gebiet.

Was wir aber sagen können: CBD ist ungefährlich und kann weder überdosiert noch falsch eingenommen werden. Nach heutigem Stand gibt es keine Studien, die besagen, dass man bei hoher Dosierung des CBD Öls mit Nebenwirkungen rechnen muss. Auch sind psychoaktive Auswirkungen ausgeschlossen, auch wenn die Öle einen THC-Gehalt von unter 2 % aufweisen.

Dieser reicht jedoch längst nicht aus, um etwaige Wirkungen zu erzielen. Ein Produkt, welches zu Recht legal gekauft werden darf.


Keine Angst vor der Einnahme!

Berichten zufolge gibt es Personen mit Angststörungen, welche sich nach 1-2 Tropfen schlapp oder panisch fühlen und unruhig werden. Meist handelt es sich dabei um Menschen, die generell die Einnahme von neuen Dingen fürchten, da sie die Wirkung nicht kennen. Deshalb vermuten wir eine Überreaktion aufgrund von hohen Erwartungen und Einbildung.

Vor einer Einnahme brauchst du aber keine Angst zu haben, denn CBD ist nicht psychoaktiv und wird deine Wahrnehmung oder deinen Zustand nicht zum Negativen verändern.

Die regelmäßige Einnahme eines 5 %-igen CBD Öles kann bereits das allgemeine Stressempfinden mildern. In akuten Panikattacken oder Angstanfällen empfehlen sich um die 7-10 Tropfen, wobei die Dosierung hier auch gesteigert werden kann. Sehr gute Wirkungen wurden auch schon mit 10 oder 25 %-igen CBD Ölen erzielt, wobei man hier mit weniger Tropfen beginnen kann. Hier gilt also, langsam ausprobieren und beobachten.

Schlagwörter: CBD Wirkung
Lars Müller -  CBD Experte

Lars Müller - CBD Experte

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Lars Müller ist Bachelor of Science und seit dem 15. Lebensjahr leidenschaftlicher Unternehmer und digitaler Nomade. Seit der Schulzeit beschäftigte er sich mit der Biologie unseres Körpers und entwickelte ein überdurchschnittliches Interesse seinen Mitmenschen zu helfen. Mittlerweile betreibt Lars gemeinsam mit seinem Team verschiedene Firmen im Bereich Gesundheit und Nahrungsergänzungsmittel. Zusammen arbeiten sie zusätzlich an internationalen Eventreihen, wie beispielsweise dem Cannabis Kongress (cannabiskongress.de). Seit 2014 beschäftigt sich Lars mit den Themen Cannabis & CBD und darf sich seit Ende 2017 zu den glücklichen Cannabis Patienten zählen. Auf seinen Reisen lernte er bereits viele Menschen kennen, denen die medizinischen Eigenschaften von Cannabis geholfen haben, ihre Lebensqualität auf ein nächstes Level zu heben. Aus diesen Erfahrungen heraus setzt Lars sich aktiv für die Verbreitung der Informationen über die Wirkungsweisen von Cannabis und CBD ein.

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