CBD bei psychischen Leiden, Angst- und Panikattacken

Weil in der wohl ältesten Pflanze dieser Erde unglaubliches Potenzial schlummert und inzwischen nachweislich auf medizinischer Ebene enorme Erkenntnisse ans Licht kommen, können wir bereits Erfahrungen und neue Erkenntnisse zu Papier bringen. Vor allem auf dem Gebiet psychischer Erkrankungen. Diese sind inzwischen extrem verbreitet, wohl aufgrund unserer allgemein stressigen Lebensweise und anderen Faktoren, die zu Burnout, Angst- oder Panikattacken führen. Rund vier Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen. Unser Alltag ist es, der Angst- und Panikattacken, innere Unruhen, Depressionen und vielen anderen psychischen Erkrankungen entwickeln lässt. Krankheiten, die von Außenstehenden belächelt oder oft gar nicht ernst genommen werden. Wer jedoch schon mal eine Panikattacke oder diverse Ängste durchleben musste, der weiß, wie lebenseinschränkend das sein kann.


Cannabinoide bei Ängsten und psychischen Leiden?


Wir wissen, dass es inzwischen extrem viele Medikamente auf chemischer Basis gibt, die von Therapeuten und Ärzten leichtfertig verschrieben werden. Die Rede ist von Antidepressiva und anderen Arzneien, deren Nebenwirkungen alles andere als angenehm sind oder auf die leichte Schulter genommen werden sollten. Und jetzt soll es tatsächlich etwas geben, was Betroffenen helfen kann. Ein ganz natürliches Präparat, welches in der Lage ist, mit unseren psychischen Problemen zu interagieren. Die Rede ist von Cannabidiol, kurz CBD, einem Cannabinoid, gewonnen aus der Cannabispflanze.


Und weil wir es vor oder nach jedem Beitrag kurz erwähnen möchten: CBD Produkte sind vollständig legal und frei im Internet verkäuflich! Der Grund: Zwar wird CBD aus der Hanf- oder Cannabispflanze gewonnen, trotzdem stellt dieser Stoff den Gegenspieler des enthaltenen THC dar, und ist demnach auch das Gegenteil von psychoaktiv. THC hingegen ist derjenige Stoff, der in Deutschland illegal ist und psychoaktiv im Körper wirkt. Beispielsweise dann, wenn THC-enthaltene Marihuanablätter mittels Joint geraucht werden.  Genau damit hat nachfolgendes Produkt aber nichts zu tun, schließlich wollen Menschen mit einer Angststörung oder Panikattacken nicht noch mehr durchdrehen oder irgendwelche “High-Erlebnisse” durchstehen müssen. Nein, CBD soll genau das Gegenteil bewirken und die Symptome einer Angststörung beheben. Wie?


Wie kann CBD bei Panikattacken und Angststörungen helfen?


Fakt ist, dass jeder menschliche Körper über ein so genanntes Endocannabinoid-System verfügt, welches körpereigene Cannabinoide produziert. Diese Erkenntnis ist keinesfalls neu oder unerforscht, tatsächlich wissen sowohl Wissenschaftler und Forscher, als auch einige Mediziner darum. Ebenso ist es erwiesen, dass diese körpereigenen Cannabinoide mit unserem Endocannabinoid-System, bzw. den dort befindlichen Rezeptoren interagieren. Und genau von hier aus wird normalerweise der Befehl mittels diverser Botenstoffe und Hormone an unser Gehirn gegeben, angst- oder panikauslösende Botenstoffe auszuschütten?


Bei einem funktionierenden Verhältnis zwischen Endocannabinoid-Rezeptoren und dem Gehirn, kommt es nur in echten, also wirklich existierenden Extremsituationen zu einer derartigen Ausschüttung. Beispielsweise wenn wir in freier Wildbahn einem Wolfsrudel begegnen oder wir von einer hohen Mauer in den Abgrund blicken. Die Angst ist natürlich und schützt uns davor, etwas Dummes zu tun. Auch Ängste vor einem Bewerbungsgespräch, einem Zahnarztbesuch oder anderen bekannten Situationen gelten als normal und verschwinden wieder, wenn wir diese Dinge durchgestanden haben. Ist diese natürliche Funktion jedoch gestört, so werden diverse Botenstoffe in zu großer Menge und zu den unpassendsten Momenten ausgeschüttet. Meist dann, wenn man sie überhaupt nicht brauchen möchte. Zum Beispiel während einem Stau auf der Autobahn, in einem Aufzug, unter Menschenmengen, die Tatsache, dass keine Toilette in der Nähe ist, in einer langen Schlange an der Aldi-Kasse, vor und während einer längeren Reise, ungewohnte Umgebungen und so weiter. Die Liste der Dinge, die uns eine ordentliche Panikattacke bescheren ist lang. Jeder hat hier sicherlich seine ganz eigene Geschichte und seine ganz eigenen Trigger, welche sich in Gerüchen, Situationen, Bildern oder anderen Dingen äußern können.


Cannabinoide (CBD) agieren direkt binnen weniger Minuten mit unserem körpereigenen Endocannabinoid-System und wirken dort beruhigend und entspannend – Ja, selbst in akuten Angst- oder Panikanfällen können sie die aufkommenden Symptome direkt abschwächen. Eine Auswirkung, die vielen Betroffenen Sicherheit geben kann. Die Eindämmung von sogenannten Angstbotenstoffen sorgt dafür, dass man weniger panisch reagiert. Und das aus dem Grund, weil weniger Adrenalin ausgestoßen wird, welches zu Herzrasen, einem erhöhten Blutdruck, Schwindelgefühlen oder Krämpfen führt. Wird die Ausschüttung komplett eingedämmt oder eingeschränkt, können richtige Attacken sogar direkt verhindert werden. Weiterhin wirkt das CBD heilend auf das Nervensystem und vielleicht ist es auch bei Einzelnen bald möglich, die Angststörungen zu heilen. Eine Hoffnung, die man in herkömmliche Medikationen nicht legen kann.


Panikattacken als Schutzfunktion betrachten


Es stimmt, eine Panikattacke ist eine Schutzfunktion unseres Körpers, das wissen all diejenigen, die selbst welche haben. Und ja, diese Information kann nicht jedem weiterhelfen, denn richtige Attacken lassen sich mit dem Verstand nicht steuern. Auch wissen die meisten, dass Panik und Angst, zeitlich immer begrenzt sind, sie geht vorüber, da der Körper nur eine begrenzte Zeit lang in diesen Ausnahmezustand wechseln kann. Der Zustand ist nicht von Dauer, was diversen Hormonen geschuldet ist, die uns wieder runterfahren lassen. Und trotzdem belastet er uns, was diversen Symptomen geschuldet ist.


-          Einem bedrohlichen Gefühl eines drohenden Unglückes

-          Die Unfähigkeit sich selbst zu beruhigen und zu entspannen

-          Die Logik funktioniert nicht mehr

-          Verkrampfungen an allen möglichen Körperstellen

-          Ein hoher Blutdruck

-          Schweißausbrüche

-          Übelkeit, Schwindel und Bauchschmerzen

-          Usw.


Auch hier ist die Liste länger, als dieser Beitrag dauern soll und sicherlich kennst du das eine oder andere Symptom, welches dich so sehr einschüchtert, dass es ganz  normale, alltägliche Handlungen zur Qual werden lassen.


Können mir CBD Produkte wirklich helfen?


Viele Betroffene haben schon etliche Dinge ausprobiert, trotzdem bleibt die Angst und geht mit Depressionen und Schlafstörungen einher, das Leben erscheint einfach nicht mehr lebenswert.


Dann könnte eine eigenverantwortliche Therapie mit CBD Öl eine Lösung darstellen. Das Potenzial dazu wäre gegeben, denn nachweislich lassen sich sogar akute Panikattacken schnell in den Griff bekommen. So wirkt das CBD beispielsweise auf einen erhöhten Herzschlag und den Blutdruck, lindert die akute Stresssituation und das Gedankenkarussell im Kopf. Empfohlen wird, schon bei innerer Unausgeglichenheit und Anspannung, bzw. diversen Ängsten, das Produkt anzuwenden. So lassen sich ebenso nachweislich viele Panikanfälle schon im Vornherein verhindert. Menschen mit diagnostizierter Angststörung, welche an diversen Forschungen teilgenommen haben, machen Hoffnung darauf, dass Panikstörungen, Ängste aller Art und Depressionen endlich geheilt werden können.


Natürlich ist das Potenzial von CBD noch nicht gänzlich erforscht und leider stellt sich auch die Pharmaindustrie gegen eine bezahlte und offizielle Forschung auf diesem Bereich. Vielleicht ein Anzeichen dafür, dass hier tatsächlich eine ungeheure Kraft schlummert.

Was allerdings mit Sicherheit gesagt werden kann: CBD ist völlig ungefährlich, es kann nicht überdosiert oder falsch eingenommen werden. Auch sind psychoaktive Auswirkungen komplett ausgeschlossen, auch wenn die Öle einen THC-Gehalt von unter 2% aufweisen. Dieser reicht jedoch längst nicht aus, um etwaige Wirkungen zu erzielen. Ein Produkt, welches völlig zu Recht absolut legal gekauft werden darf.


Keine Angst vor der Einnahme!


Berichten zufolge gibt es Personen mit Angststörungen, welche sich nach 1-2 Tropfen schlapp oder panisch fühlen und unruhig werden. Fakt ist aber, dass diese Berichte höchstwahrscheinlich auf Einbildung basieren. Meist handelt es sich dabei um Menschen, die generell die Einnahme von neuen Dingen fürchten, da man die Wirkung nicht kennt. Vor einer Einnahme braucht man aber wirklich keine Angst zu haben, denn CBD ist definitiv nicht psychoaktiv und auch wird es einem danach nicht schlechter gehen.


Die regelmäßige Einnahme eines 5%-igen CBD Öles kann bereits das allgemeine Stressempfinden mildern. In akuten Panikattacken oder Angstanfällen empfehlen sich um die 7-10 Tropfen, wobei die Dosierung hier auch gesteigert werden kann. Sehr gute Wirkungen erzielte man auch schon mit 10- oder 25-%igen CBD Ölen, wobei man hier mit weniger Tropfen beginnen kann. Hier gilt also, ausprobieren und beobachten.

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