Arthrosen und Arthritis natürlich mit CBD Öl lindern

CBD bei Arthrose und Arthritis

Hast du im Zusammenhang mit CBD Öl über positive Erfahrungen bei verschiedenen Formen der Arthrose gehört Vielleicht bist du selbst von Veränderungen an deinen Gelenken betroffen, die unter anderem zu chronischen Schmerzzuständen führen.

Jetzt möchtest du selbst testen, ob Cannabidiol (CBD) - das Cannabinoid aus der Nutzhanfpflanze Cannabis sativa - die Linderung deiner Beschwerden auf natürliche Weise unterstützen kann.

Wir haben dir im Folgenden die wichtigsten Informationen zum Thema Arthrose und CBD zusammengefasst.

Was sind arthrotische Veränderungen der Gelenke?

Der Begriff Arthrose ist der Oberbegriff für verschiedene Erkrankungsformen, bei der es zur Beschädigung eines oder mehrerer Gelenke gekommen ist. Gemeinsam ist allen Formen der Krankheit, dass die Knorpelschicht der Gelenke dabei schrittweise zerstört wird.

Deshalb ist hier auch von degenerativen Gelenksveränderungen die Rede.

Die Beschädigung der schützenden Knorpelschicht führt zu Knochenveränderungen in verschiedener Ausprägung. Die Beweglichkeit der betroffenen Gelenke wird zunehmend eingeschränkt, es kommt teilweise zu akuten Schüben von Entzündungen, zu Schwellungen und vor allem zu Schmerzen.

Häufig weisen die Gelenke von Knien, Hüften und Händen arthrotische Veränderungen auf. Prinzipiell kann aber jedes Gelenk betroffen sein. Regelmäßig verschlimmern sich die Gelenksveränderungen mit der Zeit und dadurch nehmen die Beschwerden und die Schmerzen zu. Man unterscheidet ein Früh- und ein Spätstadium der Arthrose.

Die Erkrankung ist weit verbreitet. Schätzungsweise leiden allein in Deutschland über 5 Millionen Menschen an arthrotischen Erkrankungen. Besonders nach dem 60. Lebensjahr nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass eines oder mehrere Gelenke von den schmerzhaften Veränderungen betroffen ist. Bei uns ist die Kniearthrose am weitesten verbreitet.

Es handelt sich nicht ausschließlich um eine typische Alterskrankheit. Je nach Ursache für die Erkrankung können Gelenksveränderungen auch bereits in früheren Lebensjahren auftreten.

Gelenkschmerzen treten häufig im Knie auf

Arten, Symptome und Ursachen von Arthrose und Arthritis

Arthrose bezeichnet eine Abnutzung der Gelenke, die über das normale altersgemäße Maß des Gelenkverschleißes hinausgeht. Mit zunehmendem Alter verändern sich fast alle körperlichen Strukturen und weisen Abnutzungserscheinungen auf. Das gilt auch für Gelenke. Bei einer Arthrose-Erkrankung tritt dieser Gelenksverschleiß in erhöhtem Maße auf und führt vorzeitig zu Einschränkungen der Funktionalität des betroffenen Gelenkes.

Es werden primäre und sekundäre Arthrosen unterschieden.

Bei der selteneren primären Form weist das Gewebe des Betroffenen grundsätzliche Defekte auf, die den Gelenksverschleiß begünstigen. Solche Defekte sind nach derzeitigem Erkenntnisstand möglicherweise angeboren und erblich bedingt.

Die sekundäre Form geht dagegen darauf zurück, dass durch unterschiedliche Faktoren das Gelenk intensiv verschleißt. In Betracht kommen hier beispielsweise

  • die mechanische Überlastung von Gelenken etwa durch Übergewicht oder einseitige körperliche Tätigkeiten.
  • Veränderungen im Stoffwechselbereich und körperlichen System des Erkrankten. Hier sind etwa Erkrankungen angesiedelt, die mit einer Überfunktion des Immunsystems zu tun haben. Dem entsprechend ist die rheumatoide Arthritis eine entzündliche Form arthrotischer Veränderungen, bei der Körpergewebe vom körpereigenen Immunsystem angegriffen wird.

Häufig können die Krankheitsbilder von Arthrosen nicht vollständig gegeneinander abgegrenzt werden. Ärzte und Wissenschaftler sind sich in vielen Fällen nicht ganz einig, wie man die unterschiedlichen Beschwerdebilder effektiv einzeln bestimmen kann. Nicht immer lassen sich auch Ursachen für Veränderungen der Gelenke eindeutig feststellen.

Wichtig für dich: Während die Arthrose als Oberbegriff für die Gelenksveränderungen gilt, bezeichnet die Arthritis eine aktivierte, entzündliche Form der Erkrankung.

Welchen Grad der Gelenksveränderungen gibt es?

Bei der Unterscheidung verschiedener Arthrose-Formen wird auch festgestellt, wie weit die Gelenksveränderung und damit der Abbau der schützenden Knorpelschicht fortgeschritten ist.

Hier werden 4 Schweregrade beziehungsweise 4 Stadien unterschieden:

Am Anfang dünnt die Knorpelschicht aus und wird rau. Am Ende stehen Gewebeveränderungen am Gelenk, bei der sich neue, nicht reguläre Knorpel an Stellen bilden, an denen sie nicht vorgesehen sind. Das ist eine Reaktion des Gelenkes, das mit diesen Fortbildungen versucht, weiterhin seine Funktion zu erfüllen und den Druck anderer Strukturen auszuhalten.

Wenn du dir die Funktionen der Gelenke in unserem Körper vor Augen führst, wird diese Gewebefortbildung verständlicher. Gelenke ermöglichen als bewegliche Verbindungsstellen an den Knochenenden die Bewegung an sich.

Sie sind ständig im Einsatz, ohne dass wir die einzelnen Bewegungen über die Gelenke bewusst wahrnehmen. Gelenke haben eine dämpfende Funktion bei Stößen, und sie geben vielen Körperstrukturen Halt.

Es ist deshalb eine typische Folge von Arthrose, dass Veränderungen an Gelenksstrukturen den Menschen in seiner Gesamtheit sowie in seinem Wohlbefinden erheblich beeinflussen.

Arthrosen in Gelenken

Typische Beschwerdebilder sind chronische und akute Schmerzzustände

Wer von Arthrose betroffen ist, berichtet in der Regel immer über Schmerzzustände unterschiedlicher Intensität. Klassisch ist der sogenannte Anlaufschmerz. Dabei treten die Schmerzen morgens beim Aufstehen auf, bis der Betroffene wieder aktiv und in Bewegung gekommen ist.

Kommen in einer aktivierten Arthrose-Form entzündliche Prozesse hinzu, nimmt auch die Intensität der Schmerzen bei der Krankheit zu. Außerdem führt die Bewegungseinschränkung bei einem fortgeschrittenen Stadium des Gelenkverschleißes zu weiteren Schmerzen.

Betroffene nehmen schmerzbedingt gern unnatürliche Schonhaltungen ein, die unter Umständen weitere Gelenke und Körperstrukturen überlasten. Auf diese Weise schreiten Verschleißprozesse auch in anderen körperlichen Bereichen fort.

Bei Arthrosen, die mit Reaktionen des menschlichen Immunsystems verbunden sind - Formen von Rheuma - können noch viele weitere Symptome hinzukommen. Betroffene fühlen sich häufig bei dieser Krankheit insgesamt schwer krank.

Behandlung von Arthrose: Was sind die klassischen Behandlungsansätze?

Typischerweise zielt die Arthrose-Behandlung zunächst darauf ab, Schmerzen zu lindern. Es ist nicht in allen Fällen möglich, den Fortgang des Gelenkverschleißes zu verlangsamen oder zu unterbrechen.

Insbesondere bei den rheumatoiden Formen schreitet die Krankheit schubweise fort. Hier kommen neben klassischen Schmerzmitteln Cortison und Arzneimittel zur Anwendung, die auf die Immunreaktion des Körpers einwirken. In manchen Fällen werden Gelenke operativ ersetzt. Dies ist beispielsweise besonders beim Hüftgelenk verbreitet.

Klassische Behandlungsformen bei Arthrose haben oft starke Nebenwirkungen. Das gilt für bestimmte Schmerzmittel ebenso wie für Cortison. Operative Eingriffe bei Gelenksverschleiß glücken nicht immer. Bei vielen Betroffenen bleibt die Funktion auch des ersetzten Gelenkes am Ende eingeschränkt.

Es sind vor allem die Nebenwirkungen bei der Schmerzlinderung, die viele Menschen mit Arthrose nach natürlichen Behandlungsalternativen suchen lassen. Hier kommt CBD und seine gesunden Eigenschaften ins Spiel.

CBD bei Entzündung und Schmerz

CBD-Öl lindert nach Meinung vieler Anwender die Beschwerden bei Entzündungen und Schmerzen. Auch wissenschaftliche Studien bestätigen zunehmend die Möglichkeiten von Cannabidiol.

Wenn du weißt, wie CBD in deinem Körper arbeitet, werden diese Effekte auch verständlich. Cannabidiol kann in deinem Körper wie ein natürlicher Botenstoff fungieren.

CBD Arthrose

CBD und das Endocannabinoid-System

Sehr viele Prozesse im menschlichen Organismus gehen auf die Aktivität verschiedener Botenstoffe zurück. Diese Botenstoffe verbinden sich im Nervensystem mit sogenannten Rezeptorstellen. Dort setzen sie Prozesse wie Schmerzempfindungen, Schmerzlinderung, aber auch entzündliche sowie antientzündliche Impulse in Gang.

Unser Körper verfügt dabei natürlicherweise über Botenstoffe, die in ihrer biochemischen Struktur Cannabinoiden wie CBD ähnlich sind. Wissenschaftler sprechen deshalb davon, dass wir ein Endocannabinoid-System haben. Es besteht aus den Botenstoffen sowie den passenden Rezeptorstellen. Hier kann auch Cannabidiol arbeiten.

CBD kann wie andere Cannabinoide manche der körpereigenen Rezeptorstellen aktivieren und somit bestimmte Reaktionen bewirken. Die zugrundeliegenden Prozesse sind noch nicht abschließend erforscht. Es mehren sich aber Hinweise darauf, dass CBD unter anderen Rezeptoren besetzt, die mit dem Schmerzempfinden und entzündlichen Reaktionen zu tun haben. Dabei wirkt CBD-Öl offensichtlich dämpfend.

Welche wissenschaftlichen Studien und Anwendererfahrungen gibt es zu CBD?

Die wissenschaftliche Erforschung von CBD im Zusammenhang mit Arthrose steht noch am Anfang. Dabei konnten verschiedene Studien bereits zeigen, dass CBD bei chronischen Schmerzen eine natürliche Behandlungsalternative und-Unterstützung sein kann.

Außerdem belegen erste wissenschaftliche Studien im Bereich der rheumatoiden Arthritis ein großes Potenzial von Cannabinoiden wie CBD. Dabei wird auch zunehmend erkannt, welche Mechanismen hinter den positiven Effekten bei Cannabidiol stehen.

Nach derzeitigen Erkenntnisstand kann CBD sowohl auf die Schmerzzustände als auch die Entzündungen einwirken.

Cannabidiole im CBD Öl bieten gute Behandlungsansätze bei Arthrose und Arthritis

CBD-Öl könnte bei Arthrose und Arthritis eine natürliche ergänzende Behandlungsalternative sein.

Da zurzeit die Erforschung von Cannabidiol in diesem Kontext noch nicht abgeschlossen ist, bist du auf Anwendererfahrungen und dein eigenes Erleben mit CBD-Produkten angewiesen. Nach derzeitigem Kenntnisstand kannst du bei Arthrose in jedem Fall einen Versuch mit CBD-Öl wagen.

Viele Anwender sind der Meinung, dass Cannabidiol ihnen dabei helfen kann, nebenwirkungsreiche andere Arzneimittel zu reduzieren. Je nach Schweregrad der Arthrose kann es sinnvoll sein, die Anwendung von CBD-Öl mit deinem behandelnden Arzt abzusprechen.

Hinweis und Haftungsausschluss: Auf den Internet-Seiten von hempamed.de wird über rezeptpflichtiges Cannabis, rezeptpflichtiges CBD oder freiverkäufliches bzw. legales CBD berichtet. Heil- und Nutzversprechen werden ausgeschlossen. Die Texte machen keinerlei Vorschlag zur möglichen Zweckbestimmung und dienen lediglich der Aufklärung, Weiterbildung und Informationsweitergabe. Sie dienen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose, Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten. Die hier bereitgestellten Informationen ersetzen in keinster Weise die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Außerdem erheben die Texte weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden empfehlen wir, den Arzt deines Vertrauens zu konsultieren.

Martin Auerswald

https://schnelleinfachgesund.de/

Martin Auerswald ist studierter Biochemiker und molekularer Biotechnologe (M. Sc., Technische Universität München). Er ist spezialisiert auf die Themen: Angewandte Biochemie, Mikronährstoffe, Autoimmunerkrankungen und Darmgesundheit. In der klinischen Forschung am Universitätsklinikum Erlangen beschäftigt er sich mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Er schreibt unter anderem für Primal-State und Solidmind und ist Chefredakteur auf dem Autoimmunportal (autoimmunportal.de). Martins Mission ist es, die Welt ein wenig gesünder zu machen. Er unterstützt Hempamed dabei, schwere biologische oder medizinische Themen einfach und verständlich zu erklären und Menschen dadurch die Möglichkeit zu geben, wieder mehr Gesundheit und Lebensfreude zu erlangen.

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