| Lars Müller - CBD Experte

Cannabis Liquid für E-Zigarette ohne THC

Wenn du gerne E-Zigarette dampfst und du dich selbst davon überzeugen möchtest, ob Marijuana für dich einen positiven gesundheitlichen Nutzen bringt, könnte Cannabis Liquid für dich ein spannendes Produkt sein.

Gleichermaßen kannst du das Dampfen mit flüssigem Cannabis Aroma auch ausprobieren, wenn du noch keine Erfahrungen als Dampfer gesammelt hast.

Viele Anwender berichten beim Dampfen mit Cannabisöl von einer wohltuenden und entspannenden Wirkung. Das Dampfen könnte für dich aber auch im gesundheitlichen Bereich von Interesse sein. Denn Cannabisliquid mit CBD Öl enthält Substanzen, die auf natürliche Weise in Marjiuana vorkommen und als gesundheitsfördernd gelten.

Mit diesem Artikel stellen wir dir wissenswerte Informationen rund um die Cannabispflanze und über die Inhaltsstoffe in Hanf zur Verfügung. Wir gehen auf die möglichen positiven Effekte für die Gesundheit ein.

Außerdem erfährst du hier, warum du das Dampfen mit der E-Zigarette bzw. im Vaporizer nicht mit dem Kiffen von Hasch und Marijuana gleichsetzen solltest.

Wie funktioniert das Dampfen von Cannabis Liquids mit der E-Zigarette?

Als Liquid bezeichnen wir die Flüssigkeit, die beim Dampfen mit der E-Zigarette für das Aroma sorgt.

Die Funktionsweise einer elektronischen Zigarette ist leicht erklärt: Die aromatisierte Flüssigkeit wird in einen kleinen Tank gefüllt. Nach dem Einschalten der E-Zigarette wird eine geringe Menge des Liquids erhitzt. Dabei entsteht aromatisierter Dampf, der inhaliert werden kann.

Hanfpflanze dampfen

Das Dampfen kann Raucher bei der Nikotinentwöhnung unterstützen. Ein positiver Effekt: Anders als beim Rauchen herkömmlicher Zigaretten werden beim Dampfen weniger gesundheitsschädigende Stoffe inhaliert. Liquids sind zudem wahlweise mit bzw. ohne Nikotin erhältlich. Du kannst also beim Dampfen von Cannabis Liquid vollständig auf das gesundheitsschädliche Nikotin verzichten.

Liquids für E-Zigaretten gibt es in sehr vielen Geschmacksrichtungen. Du kannst zwischen klassischen Aromen wie Apfel, Zimt, oder Kirsche bis hin zu Cannabis Liquid Aroma wählen.

Das Besondere an Liquids mit Marjiuana Aroma: hochwertige Liquids enthalten Wirkstoffe der Hanfpflanze, die für dein Wohlbefinden und deine Gesundheit relevant sein könnten.

Einer dieser Wirkstoffe ist Cannabidiol, welches dein Körper beim Verdampfen des Hanf Liquids aufnimmt. Dieses Cannabinoid ist eine Substanz, die aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird. Es heißt, dass CBD, so die Abkürzung für Cannabidiol, pharmakologische und antipsychotische Wirkung aufweist.

Bevor wir dir mehr über diese außergewöhnlichen Substanzen verraten, gehen wir noch kurz auf die rechtlichen Aspekte von Marijuana Liquids ein.

Nach derzeitiger Rechtslage in Deutschland ist nur Cannabis Liquid ohne THC (Kurzform der psychoaktiven Substanz "Tetrahydrocannabinol") legal. Ob Cannabisliquid mit THC legalisiert wird, ist derzeit ungewiss.

Hanf: Die traditionelle Heilpflanze und ihre wertvollen Wirkstoffe

"Cannabis sativa" lautet der wissenschaftliche Name für die Hanfpflanze. Sie ist in der heutigen Zeit vornehmlich als Rauschdroge bekannt. Dabei wird die Wirkung, die Hanf als eine der ältesten traditionellen Heilpflanzen nachgesagt wird, oft unterschätzt.

Die indische Literatur beschrieb bereits 400 Jahre v. Chr. medizinische Anwendungen von Hanf gegen Schmerzen und bei Epilepsie. In europäischen Klostern wurde Cannabis zur Behandlung von Rheuma und Erkrankungen der Bronchien eingesetzt.

Darüber hinaus galt die Hanfpflanze in vielen Kulturen als Heilpflanze. Um den Missbrauch als Rauschmittel einzudämmen, kam es ab Mitte des 20. Jahrhunderts weltweit zum Cannabisverbot.

Dies betraf auch medizinische Anwendungen mit Cannabisprodukten, obwohl die Pflanze ein breites therapeutisches Spektrum aufweist, das für die Behandlung zahlreicher gesundheitlicher Probleme interessant sein könnte.

Liquid Cannabis wird aus Hanfpflanze gewonnen

Cannabis: Welche wirksamen Substanzen enthält die Pflanze?

Die Cannabispflanze enthält zahlreiche Bestandteile, die pharmakologisch wirksam sind. Bisher wurden 113 unterschiedliche Cannabinoide entdeckt. Das sind die wichtigsten pharmakologisch wirksamen Cannabinoide:

  • Cannabidiol (CBD)
  • Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC)
  • Cannabigerol (CBG)
  • Cannabinol (CBN)
  • Cannabichromen (CBC)

Davon ist hauptsächlich das THC psychoaktiv und für die berauschende Wirkung beim Cannabiskonsum verantwortlich. THC befindet sich vor allem in der Marijuanablüte. CBD hingegen ist nur schwach psychoaktiv.

In Deutschland auf dem Markt legal erhältliche Cannabisliquids und CBD Öle werden aus speziell gezüchteten Hanfsorten hergestellt, die nur einen äußerst geringen THC-Gehalt erreichen dürfen.

Dadurch verursacht das Dampfen von Marijuanaliquid oder die Anwendung von CBD-Öl keine Rauschwirkung. Der Grenzwert von 0,2 % THC pro Pflanze darf dabei nicht überschritten werden. Rauschfähiges Marijuana enthält bei optimalen Bedingungen und sortenabhängig bis zu 30 % Tetrahydrocannabinol.

Cannabisarzneimittel mit dieser Substanz sind bisher nur für medizinische Anwendungen zugelassen. Arzneimittel mit Tetrahydrocannabinol unterliegen dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) und dürfen von Apotheken nur gegen Vorlage eines speziellen Rezepts an Patienten ausgehändigt werden.

THC-freie Hanfprodukte wie Aromaliquids mit Hanf, CBD-Öl, Hanfsamen und Hanfsamenöl fallen nicht unter das Betäubungsmittelgesetz und dürfen daher frei gekauft und verkauft werden.

Bei welchen Krankheiten kann Cannabis unterstützen?

In der Gegenwart rückt die alte Hanfpflanze als "medizinische Droge" zunehmend in den Vordergrund. Medizinalhanf wird bei einer Vielzahl chronischer Erkrankungen getestet und eingesetzt.

Dazu gehören unter anderem diese Krankheiten:

  • Tourette-Syndrom
  • Multiple Sklerose
  • Spastik
  • AHDS
  • Autismus
  • Arthrose
  • Asthma
  • HIV
  • Migräne
  • Morbus Crohn
  • Morbus Bechterew
  • Morbus Parkinson
  • Fybromyalgie
  • Schlafstörungen
  • Angststörungen
  • Depressionen
  • chronische Schmerzen
  • und vielen weiteren Autoimmunerkrankungen

Ein paar Beispiele:

  • Marijuana kommt z. B. zur Unterstützung des Genesungsprozesses in Betracht, wenn Patienten nach Chemotherapie oder bei HIV von Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen betroffen sind und Körpergewicht zugelegt werden muss.
  • Patienten, die nach schweren Erkrankungen unter einem geschwächten Immunsystem leiden, könnten unter bestimmten Umständen ebenfalls Medizinalhanf verschrieben bekommen.
  • Gleichermaßen bekommen chronisch kranke Patienten Medizinalhanf auf Rezept verschrieben. In der Regel übernehmen die Krankenkassen die Kosten für medizinisches Cannabis.

Hanfpflanze dampfen bei akuten & chronischen Krankheiten

Im März 2017 trat eine wichtige Gesetzesänderung zur Verwendung von Cannabisarzneimitteln in Kraft.

Seither dürfen Ärzte schwerkranken Patienten neben zubereiteten Medikamenten sogar getrocknete Marijuana Blüten auf Rezept verordnen, wenn dies für Therapiezwecke erforderlich ist.

Allerdings werden solche Betäubungsmittel-Rezepte nur unter strengen Auflagen einem kleinen Patientenkreis ausgestellt. Mit sogenannten BTM-Rezepten werden Arzneimittel verordnet, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, weil sie beispielsweise eine berauschende Wirkung entfalten.

Obwohl wir den neuen Gesetzentwurf grundsätzlich begrüßen, schließt er dennoch aus, dass viele Patienten von der möglichen gesundheitlichen Wirkung von Cannabisprodukten profitieren können. Denn Cannabis könne nicht nur bei schweren Erkrankungen für eine gesundheitliche Verbesserung sorgen, sondern auch bei diversen anderen Problemen unterstützen.

Cannabis Liquids könnten daher eine Alternative für Patienten und Interessierte sein, die keine Möglichkeit haben, auf legalem Wege an Arzneimittel aus Hanf zu gelangen.

Studienergebnisse über die Wirksamkeit von Cannabis

Die Wissenschaft steckt mit den Untersuchungen über die Wirksamkeit von Hanfmedizin noch in den Anfängen. Erkenntnisse basieren vornehmlich auf kleineren Studien und Erfahrungsberichten von Patienten. Die Apotheken Umschau erwähnt im Artikel “Cannabis als Medikament möglich” einige Studienergebnisse und geht auf mögliche Nutzen und Risiken der Cannabistherapie ein.

Das Magazin berichtet zum Beispiel von einer Publikation einer Forschungsgruppe der University Hospitals Bristol NHS Foundation. Die Studiengruppe wertete Daten von rund 6500 Studienteilnehmern mit unterschiedlichen Krankheiten aus. Die Studie stellt eine gute Wirkung z. B. bei der Schmerztherapie für Krebspatienten heraus.

Bei Patienten mit Querschnittslähmung oder Multipler-Sklerose-Spastik könne laut der Publikation aus dem Jahre 2015 ebenfalls eine gute Wirkung durch Medizinalhanf erzielt werden. Der Studienleiter des britischen Forscherteams um Penny F. Whiting konnte einen positiven Effekt bei der Behandlung von Übelkeit sowie Erbrechen im Zusammenhang mit einer Chemotherapie feststellen.

Eine etwas ältere Studie geht auf die Universität Rostock zurück. Dem Institut für Toxikologie und Pharmakologie der Universität Rostock gelang im Jahr 2007 der Nachweis, dass Cannabinoide die Produktion körpereigener Hemmer gegen Zellen von Gebärmutterhalskrebs und Lungenkrebs anregen könne.

Bei Tierversuchen sei ebenfalls nachgewiesen worden, dass Cannabinoide das Wachstum von Tumorzellen hemmen und sogar den Zelltod bewirken könnten. Aufgrund dieser Forschungsergebnisse wird die Uni Rostock bereits seit über 15 Jahren durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziell unterstützt

Cannabiswirkstoffe ähneln körpereigenen Substanzen

Wissenschaftliche Studien scheinen die wirksamen Eigenschaften von Cannabisprodukten zu belegen - bisher handelt es sich jedoch überwiegend um kleinere Forschungsprojekte. Einige Mediziner sehen in der Hanfpflanze ein wichtiges Heilmittel für die Zukunft.

Darum werden derzeit Forschungsgelder bereitgestellt, um weitere Studien und Untersuchungen durchzuführen.

Grundstein für viele neue und aktuelle Forschungen ist eine etwa 20 Jahre alte Entdeckung: das Endocannabinoid-System (ECS), ein Teil unseres Nervensystems.

Das Nervensystem ist das lebenswichtige Steuerungszentrum in unserem Körper. Es arbeitet eng mit dem Hormonsystem zusammen und steuert sämtliche Körperfunktionen.

Dazu gehören z. B.:

  • Atmung
  • Bewegung
  • Fortpflanzung
  • Verdauung
  • Hormonausschüttung

Neben diesen Körperfunktionen werden auch seelische Funktionen wie Denken, Lernen, Bewusstsein und Empfindungen durch das Zentrale Nervensystem beeinflusst.

Zum Zentralen Nervensystem (ZNS), genauer gesagt zum Endocannabinoid-System, gehören auch die Rezeptoren CB1 und CB2, die sich beim Einsatz von Cannabinoid pharmakologisch beeinflussen lassen.

Der Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) kommt insbesondere in Nervenzellen vor und trägt zur Steuerung verschiedener Prozesse im Organismus bei. Er spielt beispielsweise bei Appetit, Stress, Suchtverhalten, Angst eine wesentliche Rolle.

Der Cannabinoid-Rezeptor 2 (CB2) sitzt hauptsächlich auf Zellen, die für das Immunsystem sowie den Knochenaufbau und den Knochenabbau verantwortlich sind. Darüber hinaus ist das Endocannabinoid-System für viele weitere physiologische Prozesse wie Körperbewegungen, Schmerzempfinden, Schlafqualität, Zellschutz und Krebs beteiligt.

Dass die Wirkstoffe von Hanf einen positive Nutzen für die menschliche Gesundheit haben könnten, liegt vermutlich daran, dass unser Körper Substanzen bildet, die den Cannabinoiden der Hanfpflanze sehr ähnlich sind.

Bei der Anwendung von Cannabinoiden interagieren diese mit den beiden Rezeptoren CB1 und CB2 ähnlich wie Schlüssel und Schlüsselloch.

Welche positiven Effekte könnte das Dampfen mit Cannabis Aroma für dich haben?

Marijuana Liquid wird fälschlicherweise häufig mit dem Kiffen in Verbindung gebracht. Beim Rauchen von Joints steht vornehmlich der berauschende Effekt im Vordergrund. Anders verhält es sich beim Dampfen von Marijuana Aroma.

Positive Effekte der Flüssigkeit ohne THC

Das THC-freie Aromaliquid enthält zwar keine rauschfähige Substanz, aber pharmakologisch aktive Inhaltsstoffe, die du dir zunutze machen kannst. Einer davon ist das CBD, welches für die therapeutische Wirkung verantwortlich sein soll.

Folgende gesundheitsrelevanten Eigenschaften werden Cannabidiol nachgesagt und derzeit geprüft:

Es sei...

  • antibakteriell
  • antiemitisch (Übelkeit und Brechreiz lindernd)
  • antipsychotisch
  • angstlösend
  • appetitanregend
  • blutzuckersenkend
  • entzündungshemmend
  • krampflösend
  • neuroprotektiv (die Nervenzellen schützend)
  • schmerzlindernd
  • schlaffördernd
  • tumorzelltötend.

Neben diesen Effekten sind weitere Eigenschaften bekannt, die zur Unterstützung der Gesundheit hilfreich sein können. Die Effekte von CBD können durch die Kombination mit dem Wirkstoff THC ergänzt werden. Dieses psychoaktive Cannabinoid ist allerdings in Marijuanaliquid nach der derzeit gültigen Rechtssprechung nicht erlaubt.

Bei welchen gesundheitlichen Problemen könnten dir Cannabis Liquids helfen?

Ob in den sozialen Netzwerken oder in den Medien - du hast wahrscheinlich in der letzten Zeit viel über die medizinischen Effekte von CBD Öl gehört und gelesen. Klinische Erfahrungen und zahlreiche positive Patientenberichte untermauern das breite Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten.

Die in Cannabis Liquid enthaltenen Cannabinoide könnten auch dir vielleicht helfen, wenn du zum Beispiel unter diesen gesundheitlichen Beschwerden leidest:

  • chronische Schmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Ängste
  • ADHS
  • Appetitlosigkeit
  • häufig auftretende Übelkeit
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • erhöhte Blutzuckerwerte
  • Hautprobleme wie Ekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte
  • Muskelkrämpfe
  • Schlafstörungen

Laut Erfahrungsberichten einiger Anwender könnten Liquids mit Marijuanaaroma ebenfalls gegen Konzentrationsschwäche, innere Unruhe, bei Rückenschmerzen sowie zum Stressabbau erfolgreich angewandt werden.

Ein weiteres Anwendungsgebiet sei die Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen ("PTBS"). Cannabis soll bei der Verarbeitung schlimmer Erlebnisse und Traumata hilfreich sein, um den Verarbeitungsprozess zu unterstützen und zu beschleunigen.

Welche Vorteile kann Cannabis Liquid gegenüber herkömmlicher Arznei und Kiffen haben?

Das Dampfen von Cannabis Liquid kann für dich eine Alternative zu schulmedizinischen Arzneimitteln sein. Im Gegensatz zu Schmerzmitteln und Schlaftabletten führt das Dampfen von THC-freiem Cannabis Liquid mit einem Vaporizer oder einer E-Zigarette nicht in die Abhängigkeit.

Zudem kann durch das Dampfen von THC-freien Liquids keine körperliche oder geistige Beeinträchtigung eintreten, wie es beispielsweise durch die psychoaktive Wirkung beim Kiffen der Fall ist.

Durch das Inhalieren eines verdampften Liquids mit CBD Öl über E-Zigarette oder Vaporizer gelangt das Cannabidiol direkt über die Schleimhäute in den Blutkreislauf.

Dadurch kann ein schnellerer Wirkeintritt erfolgen, als bei der regulären Anwendung von CBD Öl. Deshalb wird beim Dampfen auch nur eine geringe Menge Cannabis Liquid benötigt.

Im Vergleich mit Marijuana Konsum über Joints oder Pfeife ergibt sich ein weiterer Vorteil, der sich wahrscheinlich positiv auf deine Gesundheit auswirken dürfte: beim Verdampfen von Cannabis Liquid benötigst du keinen Tabak. Du schützt deinen Körper also vor Nikotin.

Worauf du beim Kauf von Cannabis Liquid unbedingt achten solltest

Wir gehen davon aus, dass du ein hochwertiges Aromaliquid verwenden möchtest. Daher empfehlen wir dir, stets Liquids von europäischen Herstellern zu verwenden:

  • Einerseits stellst du dadurch sicher, dass du eine gut verständliche Produktbeschreibung ohne gravierende Übersetzungsfehler in die Hand bekommst.
  • Andererseits müssen europäische Hersteller strenge Richtlinien und Qualitätsstandards einhalten. Dies trägt der Sicherheit beim Dampfen von einem Cannabis Liquid mit CBD bei.

Noch ein wichtiger Hinweis zum Abschluss: Cannabis Liquid ist kein Arzneimittel und auch kein Allheilmittel - dennoch kann es dir vielleicht bei verschiedenen Problemen helfen.

Für viele unserer Leser gehören Hanfprodukte und Aromaliquids mit CBD Öl zu einer gesunden Lebensweise dazu. Sie schreiben CBD Ölen in unterschiedlicher Form zu, dass sie zu einem besseren Allgemeinbefinden beitragen und Krankheitssymptome lindern könnten.

Möchtest du Cannabis Liquid ausprobieren und dich selbst überzeugen, hoffen wir, dass wir dir deine wichtigsten Fragen beantwortet haben. Cannabisöl zum Verdampfen wird im Handel beispielsweise unter Bezeichnungen wie Marijuana Aroma, E Liquid Cannabis oder Hanf E-Liquid angeboten.

Schlagwörter: CBD Produkte
Lars Müller -  CBD Experte

Lars Müller - CBD Experte

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Lars Müller ist Bachelor of Science und seit dem 15. Lebensjahr leidenschaftlicher Unternehmer und digitaler Nomade. Seit der Schulzeit beschäftigte er sich mit der Biologie unseres Körpers und entwickelte ein überdurchschnittliches Interesse seinen Mitmenschen zu helfen. Mittlerweile betreibt Lars gemeinsam mit seinem Team verschiedene Firmen im Bereich Gesundheit und Nahrungsergänzungsmittel. Zusammen arbeiten sie zusätzlich an internationalen Eventreihen, wie beispielsweise dem Cannabis Kongress (cannabiskongress.de). Seit 2014 beschäftigt sich Lars mit den Themen Cannabis & CBD und darf sich seit Ende 2017 zu den glücklichen Cannabis Patienten zählen. Auf seinen Reisen lernte er bereits viele Menschen kennen, denen die medizinischen Eigenschaften von Cannabis geholfen haben, ihre Lebensqualität auf ein nächstes Level zu heben. Aus diesen Erfahrungen heraus setzt Lars sich aktiv für die Verbreitung der Informationen über die Wirkungsweisen von Cannabis und CBD ein.

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